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Deine Alexandra

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Wie du das Gesetz der Anziehung richtig anwendest



Das Gesetz der Anziehung wird bisweilen wie eine Zauberformel dargestellt, mit der du mühelos alles in dein Leben bringen kannst: Liebe, Geld, Gesundheit, Freundschaft und vieles mehr. Vielleicht bist du neugierig darauf, wie das funktionieren soll. Oder du hast es bereits ausprobiert, jedoch nicht die erwarteten Ergebnisse erhalten. In diesem Artikel erfährst du, wie du das Gesetz der Anziehung richtig anwendest – und ja, das kann sich tatsächlich ziemlich magisch anfühlen! Zugleich ist es aber auch völlig logisch und viel nachvollziehbarer, als du es vielleicht bisher erfahren hast. Freu dich also darauf, auch wenn du bisher etwas skeptisch gewesen sein solltest.


Was ist das Gesetz der Anziehung überhaupt?

Das Gesetz der Anziehung gehört zu den 7 Universellen Gesetzen. Diese stammen aus dem Corpus Hermeticum, einer Schriftensammlung, die wahrscheinlich irgendwann zwischen 100 und 300 n. Chr. von griechischen Philosophen verfasst wurde. Von einigen der Universellen Gesetze hast du bestimmt schon einmal gehört, zum Beispiel vom Gesetz der Polarität (Alles hat zwei gegensätzliche Seiten) oder vom Gesetz von Ursache und Wirkung (Alles hat eine Ursache – nichts ereignet sich zufällig).


Das Gesetz der Anziehung ist auch als Gesetz der Entsprechung bekannt. Es besagt, dass Gleiches immer Gleiches anzieht. Was wir in unserem Inneren erleben, beeinflusst also unsere Außenwelt – und umgekehrt. Es kann also zum Beispiel sein, dass du im Außen eine bestimmte Situation immer wieder und wieder erlebst, die dich darauf hinweist, dass es in deinem Inneren etwas zu verstehen, zu lernen, zu lösen gibt. Andersherum kannst du mithilfe deiner inneren Einstellung auch deine Außenwelt verändern, und zwar mit etwas Übung sogar sehr bewusst. Das ist dann der Punkt, an dem es richtig magisch wird!



Was ist dran am Gesetz der Anziehung?

Wenn sich das für dich bisher noch etwas unglaublich anhört, lass uns einen Blick auf die Wissenschaft werfen: Wir wissen heute, dass alles Energie ist. Wir selbst, unsere Partner und Freunde, unsere Besitztümer, unser Geld, jedes Nahrungsmittel, aber auch unsere Emotionen, die sich als Prozesse in unserem Körper äußern – sie alle sind zusammengesetzt aus Atomen, die mithilfe von Energie zusammengehalten werden.


Der Gedanke, dass wir auf unsere Umgebung wirken können, indem wir unsere eigene Energie verändern, liegt also nicht fern und wird mittlerweile auch in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen (vor allem in der Quantenphysik). Das ist übrigens auch schon die ganze Erklärung dazu, wie du das Gesetz der Anziehung richtig anwendest: Es geht nicht in erster Linie darum, ein Visionboard zu erstellen, Affirmationen aufzusagen oder etwas zu visualisieren (obwohl all diese Methoden hilfreich sein können), sondern darum, deine eigene Schwingung zu verändern.



Was hat es mit diesen Schwingungen auf sich?

Ganz sicher hast du es schon erlebt, dass du bestimmte Gefühle auf angenehme Weise in deinem Körper spürst und andere auf unangenehme Weise. Das liegt daran, dass auch unsere Emotionen bestimmte Schwingungen aufweisen. Übrigens: Dass alles Schwingung ist, ist ein weiteres der Universellen Gesetze. Zu den Gefühlen, die am niedrigsten schwingen, gehören Schuld, Scham und Angst. In deinem Körper kannst du diese zum Beispiel als ein Zusammenziehen, eine Enge oder einen Druck wahrnehmen.


Sehr hoch schwingen hingegen Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit, Vertrauen, Mut, Freude und Frieden. Auch diese hast du bestimmt schon gespürt, vielleicht als ein Kribbeln, eine plötzliche Lebendigkeit, als eine Wärme oder einfach einen Energieschub. Jetzt kommt das Gesetz der Anziehung ins Spiel: Da Gleiches immer Gleiches anzieht, wirst du mit einem Gefühl der Liebe noch mehr Liebe anziehen; mit Frieden noch mehr Frieden; mit Freude noch mehr Freude. Auch das hast du vermutlich schon erlebt, etwa als Moment tiefer Verbundenheit in gemeinsamer Freude oder auch wenn du verliebt warst: Alles wirkt dann plötzlich rosarot und geht so leicht von der Hand, dass du dich unbesiegbar fühlst. Nichts kann schiefgehen, die Welt liegt dir zu Füßen.


Tipp: Unsere Körperweisheit kann uns unendlich wertvolle Hinweise geben. Wenn du ein ungutes Gefühl hast, höre auf deinen Körper und schau hin: Was passiert gerade, das dir hier nicht entspricht? Was möchtest du verändern?


Wie kannst du das Gesetz der Anziehung also richtig anwenden?

Die Frage ist eigentlich etwas irreführend, denn tatsächlich ist es uns unmöglich, das Gesetz der Anziehung nicht anzuwenden. Wir schwingen immer – das ist wissenschaftlich nachgewiesen – und befinden uns daher ständig in der Anziehung. Wir sagen zum Beispiel: „Ich bin heute einfach mit dem falschen Fuß aufgestanden“ – und meinen damit, dass auf die schlechte Laune beim Aufwachen eine Pechsträhne folgte (die wir uns jedoch, meist unbewusst, selbst manifestiert haben).


Auf der anderen Seite erleben wir Tage, an denen einfach alles leicht von der Hand geht und Freude macht, an denen das Universum uns alle Türen zu öffnen scheint. Plötzlich gelingt uns alles, was wir anfangen, wir strahlen und tanzen durch den Tag und sind selbst am Abend noch voller positiver Energie und Freude. All das „passiert einfach“, glauben wir. Aber nein: Was wir als „Zufall“ oder „Glück“ abtun, ist in Wahrheit das Gesetz der Anziehung, das immer für uns arbeitet.



Wenn wir also sagen, dass wir das Gesetz der Anziehung „richtig“ anwenden wollen, dann meinen wir damit: es bewusst anwenden. Du suchst dir also selbst aus, was du in deinem Leben fühlen, erleben, haben und manifestieren möchtest, und du erhöhst bewusst deine Schwingung, um genau diese Dinge, Emotionen, Menschen und Erlebnisse in dein Leben zu bringen. Wie eine Magierin. Eine Schöpferin. Denn genau das bist du, in jeder Sekunde deines Lebens.


Die Frage lautet also: Wie kannst du bewusst deine Schwingung verändern, um das in dein Leben zu ziehen, was du dir wünschst?


5 konkrete Tipps, um das Gesetz der Anziehung anzuwenden

Das Gesetz der Anziehung kann dir helfen, ein erfülltes Leben zu führen, und zwar in jedem Lebensbereich. Die wichtigste Grundlage ist, dass du selbst die Macht hast, dein Schwingungs- und Energiesystem zu beeinflussen. Immer und überall.


Öffne dich für diesen Gedanken. Wie würde es sich anfühlen zu glauben, dass du die Schöpferin deines eigenen Lebens bist? Auch in Bereichen, in denen du es bisher vielleicht noch für unmöglich hältst? Was spürst du in deinem Körper bei diesem Gedanken?



Die folgenden Tipps helfen dir, deine Schwingung zu erhöhen, sodass Wunder in dein Leben kommen können.


Tipp 1: Triff eine Entscheidung.

Am Anfang steht die alles verändernde Entscheidung, dass du für dein Glück, für dein erfülltes Leben losgehen willst. Du darfst die Verantwortung für alles in deinem Leben selbst übernehmen: für deine Gesundheit, für deine Beziehungen, für deine Finanzen, für deine Freundschaften, für deinen Beruf – für jeden Lebensbereich. Allein die Entscheidung, dich selbst so zu ermächtigen, hat bereits eine Wirkung!


Tipp 2: Werde dir bewusst, was du anziehen möchtest.

Dieses Bewusstsein ist wie dein Navigationsgerät, das dich Schritt für Schritt deinem Traumleben näher bringt: Was möchtest du erschaffen? Was möchtest du erleben? Wie möchtest du dich fühlen? Wie möchtest du sein? Welche anderen Personen siehst du in deinem Leben? Wie erlebst du deine Beziehungen, deinen Job, deine Freundschaften? Wie möchtest du zum Thema Geld stehen? Welche Einstellung möchtest du anderen Menschen gegenüber haben?

Nimm dir Zeit, um diese Vision wachsen zu lassen. Es ist deine persönliche Glücksvision – alles ist erlaubt! Spare nicht an Farben, an Wundern, an zauberhaften Details. Du darfst so groß träumen, wie es dir aktuell überhaupt möglich ist!


Tipp 3: Beginne, deine Glücksvision zu verkörpern.

Wenn alles, was du in deiner Glücksvision siehst, bereits wahr wäre, wie würdest du dich dann fühlen? Du kannst dieses Gefühl schon jetzt wahrnehmen, indem du dich ganz in die großartige Vision deiner Zukunft einfühlst. Integriere dieses Verbinden mit deiner Vision idealerweise in deine Morgenroutine, sodass du jeden Morgen damit in Kontakt kommst. So startest du in strahlender, lebendiger, schöpferischer Energie in jeden neuen Tag.


Im Verlauf deines Tages kannst du beginnen, die Details deiner Vision zu verkörpern. Was würdest du zum Beispiel essen, wenn du bereits vollkommen gesund und voller Lebenskraft wärst? Wie würdest du auf deinen Partner reagieren, wenn du überfließende, bedingungslose Liebe spüren würdest? Wenn du absoluten Frieden in deinem Leben hättest, wie würdest du arbeiten, Gespräche führen, Grenzen setzen? Mit diesen kleinen Schritten wird deine Vision bereits jetzt Wahrheit – und das Gesetz der Anziehung wird dich in jedem Augenblick bei der Verwirklichung unterstützen.


Tipp 4: Verabschiede dich von Dingen, die dir nicht gut tun.

Je mehr du deine Vision verkörperst und je bewusster du das Gesetz der Anziehung in der Liebe, im Beruf, in deinen Beziehungen und überall im Leben anwendest, desto mehr wirst du feststellen, dass du manche Dinge nicht mehr in deinem Leben haben möchtest. Das können zum Beispiel tote Nahrungsmittel sein, von denen du plötzlich spürst, dass sie dir nicht mehr gut tun. Vielleicht sind es die Lästereien am Kaffeeautomaten auf der Arbeit, die du jetzt vermeiden möchtest. Wahrscheinlich möchtest du deinen Nachrichtenkonsum einschränken und den Kontakt mit Menschen, die niedriger schwingen, reduzieren. Die Veränderungen, die du wahrnimmst, möchtest du vielleicht in einem Achtsamkeitsjournal dokumentieren.


Gleichzeitig wirst du feststellen, dass der Raum, den du durch die Verabschiedung von diesen Dingen und Personen schaffst, sich sofort mit Neuem füllt – auf einer höheren Frequenz, die jetzt besser zu dir passt. Auch auf körperlicher Ebene kann das spürbar werden, zum Beispiel durch mehr Energie, besseren Schlaf oder Beschwerden, die auf scheinbar unerklärliche Weise verschwinden.




Tipp 5: Sei dankbar für alles, was du empfangen hast.

Das Magische an der Dankbarkeit ist, dass du schon jetzt dankbar sein kannst für Dinge, die du dir eben noch in deiner Glücksvision vorgestellt hast. Das gelingt, indem du dich regelmäßig mit deiner Vision verbindest und in diesem Zustand tiefe Dankbarkeit entstehen lässt – wissend, dass du all das bereits empfangen hast, auch wenn es im Außen noch eine Weile dauert, bis alles sichtbar geworden ist.


Davon abgesehen kannst du natürlich auch den Fokus auf Dinge richten, für die du bereits jetzt in deinem Leben dankbar bist. Das Gesetz der Anziehung funktioniert auch hier: Je dankbarer du bist, desto mehr darf in dein Leben eintreten, für das du dankbar sein kannst. Dankbarkeit ist im Übrigen eine der am höchsten schwingenden Emotionen überhaupt und trägt daher stark dazu bei, deine Schwingung zu erhöhen. Wenn du dir für deine Dankbarkeitsmeditation etwas Unterstützung wünschst, schau dir Perlen des Lebens an.


Wie die Anwendung des Gesetzes der Anziehung ganz am Anfang gelingt

Wenn dein Leben aktuell nicht deinen Vorstellungen entspricht, fällt es dir möglicherweise schwer, Dankbarkeit zu empfinden oder dir eine Glücksvision aufzubauen. Wichtig ist dennoch, dass du den ersten Schritt gehst – indem du eine Entscheidung triffst, wieder glücklich zu werden. Mit Unterstützung fällt es viel leichter, aus den eigenen negativen Gedanken auszusteigen und sich neuen lebensbejahenden Vorstellungen zu öffnen. Ich unterstütze dich gern dabei.


Ein letzter Gedanke noch zum Gesetz der Anziehung: Das Leben ist immer für dich. Auch wenn du im Außen Dinge erlebst, die du nicht erleben möchtest, sind diese Dinge Geschenke: wertvolle Hinweise auf etwas, das dir nicht oder nicht mehr entspricht. Das Leben lädt dich dazu ein, Wunder zu kreieren – und das Gesetz der Anziehung unterstützt dich dabei.


Ich wünsche dir viel Freude beim Entdecken deiner Schöpferkraft.







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