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Blogbeitrag

Wie du das Gesetz der Anziehung richtig anwendest

Das Gesetz der Anziehung wird bisweilen wie eine Zauberformel dargestellt, mit der du mühelos alles in dein Leben bringen kannst: Liebe, Geld, Gesundheit, Freundschaft und vieles mehr. Vielleicht bist du neugierig darauf, wie das funktionieren soll. Oder du hast es bereits ausprobiert, jedoch nicht die erwarteten Ergebnisse erhalten. In diesem Artikel erfährst du, wie du das Gesetz der Anziehung richtig anwendest – und ja, das kann sich tatsächlich ziemlich magisch anfühlen! Zugleich ist es aber auch völlig logisch und viel nachvollziehbarer, als du es vielleicht bisher erfahren hast. Freu dich also darauf, auch wenn du bisher etwas skeptisch gewesen sein solltest.


Was ist das Gesetz der Anziehung überhaupt?

Das Gesetz der Anziehung gehört zu den 7 Universellen Gesetzen. Diese stammen aus dem Corpus Hermeticum, einer Schriftensammlung, die wahrscheinlich irgendwann zwischen 100 und 300 n. Chr. von griechischen Philosophen verfasst wurde. Von einigen der Universellen Gesetze hast du bestimmt schon einmal gehört, zum Beispiel vom Gesetz der Polarität (Alles hat zwei gegensätzliche Seiten) oder vom Gesetz von Ursache und Wirkung (Alles hat eine Ursache – nichts ereignet sich zufällig).


Das Gesetz der Anziehung ist auch als Gesetz der Entsprechung bekannt. Es besagt, dass Gleiches immer Gleiches anzieht. Was wir in unserem Inneren erleben, beeinflusst also unsere Außenwelt – und umgekehrt. Es kann also zum Beispiel sein, dass du im Außen eine bestimmte Situation immer wieder und wieder erlebst, die dich darauf hinweist, dass es in deinem Inneren etwas zu verstehen, zu lernen, zu lösen gibt. Andersherum kannst du mithilfe deiner inneren Einstellung auch deine Außenwelt verändern, und zwar mit etwas Übung sogar sehr bewusst. Das ist dann der Punkt, an dem es richtig magisch wird!



Was ist dran am Gesetz der Anziehung?

Wenn sich das für dich bisher noch etwas unglaublich anhört, lass uns einen Blick auf die Wissenschaft werfen: Wir wissen heute, dass alles Energie ist. Wir selbst, unsere Partner und Freunde, unsere Besitztümer, unser Geld, jedes Nahrungsmittel, aber auch unsere Emotionen, die sich als Prozesse in unserem Körper äußern – sie alle sind zusammengesetzt aus Atomen, die mithilfe von Energie zusammengehalten werden.


Der Gedanke, dass wir auf unsere Umgebung wirken können, indem wir unsere eigene Energie verändern, liegt also nicht fern und wird mittlerweile auch in wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen (vor allem in der Quantenphysik). Das ist übrigens auch schon die ganze Erklärung dazu, wie du das Gesetz der Anziehung richtig anwendest: Es geht nicht in erster Linie darum, ein Visionboard zu erstellen, Affirmationen aufzusagen oder etwas zu visualisieren (obwohl all diese Methoden hilfreich sein können), sondern darum, deine eigene Schwingung zu verändern.



Was hat es mit diesen Schwingungen auf sich?

Ganz sicher hast du es schon erlebt, dass du bestimmte Gefühle auf angenehme Weise in deinem Körper spürst und andere auf unangenehme Weise. Das liegt daran, dass auch unsere Emotionen bestimmte Schwingungen aufweisen. Übrigens: Dass alles Schwingung ist, ist ein weiteres der Universellen Gesetze. Zu den Gefühlen, die am niedrigsten schwingen, gehören Schuld, Scham und Angst. In deinem Körper kannst du diese zum Beispiel als ein Zusammenziehen, eine Enge oder einen Druck wahrnehmen.