Können wir an Krisen wachsen?

Was wir über uns erkennen, wenn das vertraute Gefüge ins Wanken gerät
Warum bringt uns etwas aus dem Gleichgewicht, das ein anderer Mensch scheinbar gut verkraftet?
Mir scheint, als wäre Anspannung allgegenwärtig – sowohl gesellschaftlich-politisch als auch im privaten Erleben. Wenn ich in diesem Text von Krisen spreche, meine ich jene persönlichen Erfahrungen, die unser bisheriges Leben erschüttern und uns manchmal unvermittelt vor Fragen stellen, mit denen wir uns zuvor kaum beschäftigt haben. Eine Trennung ist eine Trennung, eine Kündigung ist eine Kündigung – und trotzdem erzählen diese Begriffe fast nichts darüber, was sie im Leben eines bestimmten Menschen auslösen.
Wer seinen Arbeitsplatz verliert, verliert möglicherweise auch einen Ort, an dem er sich gebraucht und anerkannt gefühlt hat. Mit dem Ende einer Beziehung kann eine Zukunft zerbrechen, die in Gedanken längst Gestalt angenommen hatte. Und manchmal trifft uns ein Streit mit einem nahen Menschen deshalb so unverhältnismäßig tief, weil er an eine Erfahrung rührt, die ihren Ursprung viel früher in unserer Lebensgeschichte hat.
Psychologisch spricht man von einer Krise, wenn die Anforderungen einer Situation die bisherigen Möglichkeiten eines Menschen zur Bewältigung übersteigen. Was uns zur Verfügung steht, ist dabei von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich. Hier spielen Erfahrungen eine Rolle. Innere und äußere Ressourcen, Beziehungen, finanzielle Sicherheit, die Fähigkeit, Hilfe anzunehmen – und auch die Bedeutung, die das Bedrohte oder Verlorene für uns ganz persönlich hat. Ich empfinde diesen Gedanken als sehr entlastend. Denn er nimmt schwierigen Erfahrungen ein Vergleichsmoment: Selbst wenn von außen dasselbe passiert, verlieren wir nicht alle dasselbe.
Wir erleben Ereignisse vor dem Hintergrund unserer eigenen Geschichte. Deshalb interessiert mich bei einer Krise zunächst, was sie in einem Menschen berührt. Wenn unsere gewohnte Ordnung ins Wanken gerät, erfahren wir mitunter etwas über uns selbst, das wir vorher kaum wahrgenommen haben.

Eine Krise verändert, was wir sehen können
Solange eine bestimmte Ordnung funktioniert, haben wir wenig Anlass, sie genauer zu betrachten. Wir leben darin. Vieles erscheint uns selbstverständlich, weil es über Jahre Teil unseres Alltags geworden ist.
Erst wenn ein bestehendes System in sich zusammenfällt, merken wir mitunter, wie viel wir auf ihm aufgebaut und bestimmte Vorstellungen von uns übernommen haben. Etwa die Überzeugung, immer stark sein zu müssen, für andere verantwortlich zu sein oder unseren Wert von unserer Leistung abhängig zu machen. Das Erkennen solcher Zusammenhänge geschieht selten auf einen Schlag. Wir können sehr deutlich spüren, dass etwas nicht mehr stimmt, und gleichzeitig vollkommen ratlos sein. Manchmal verändert sich unser Blick auf das eigene Leben, ohne dass wir schon Worte dafür finden.
Das kenne ich auch aus meinem eigenen Leben. Es gab Zeiten, in denen mein inneres System erschüttert war und ich orientierungslos in diesen Trümmern stand. Rückblickend kann ich manches einordnen. Währenddessen aber habe ich viele dieser Zusammenhänge noch nicht benennen können. Ich halte es deshalb für wichtig, eine Krise zunächst einmal als das wahrzunehmen, was sie für uns ist: Schmerz. Ohnmacht. Orientierungslosigkeit zum Beispiel. Wir müssen nicht sofort verstehen, warum etwas geschieht oder welche Bedeutung es für unser Leben haben könnte. Wir können aber den Boden unter den Füßen spüren.
Was wollen wir eigentlich zurück?
Wenn etwas wegbricht, wünschen wir uns häufig den Zustand davor zurück. Wir möchten, dass die Beziehung wieder funktioniert, die berufliche Sicherheit zurückkommt, unser Körper wieder mitmacht oder das Leben sich wenigstens wieder berechenbar anfühlt.
Diesen Wunsch kann ich gut verstehen. Und ja, manchmal ist Wiederherstellung tatsächlich sehr wichtig. Doch ich finde es interessant, genauer hinzusehen und uns zu fragen: Was vermisse ich eigentlich? Was von dem Davor möchte ich zurück?
Gerade nach einer Trennung lohnt sich dieser Blick: Vermissen wir ein bestimmtes Gefühl oder den Menschen? Was genau vermissen wir an unserer Beziehung und an dem Leben, das wir miteinander geführt haben? Möglicherweise sehnen wir uns nach Zugehörigkeit oder bemerken, wie viel Sicherheit wir aus einer gemeinsamen Zukunftsvorstellung geschöpft haben.
Ich glaube, dass unsere Sehnsucht uns etwas Wesentliches über uns selbst erzählen kann. Sie weist uns auf Bedürfnisse hin, denen wir bisher womöglich zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben, und manchmal auch auf Möglichkeiten, die wir uns noch gar nicht zugetraut haben. Aus meiner spirituellen Sicht trägt eine tiefe Sehnsucht oft bereits eine Ahnung davon in sich, was zu unserem Leben gehören könnte. Es lohnt sich, ihr zuzuhören und genauer zu verstehen, wonach wir uns eigentlich sehnen.
Es ist wichtig, unserem Davor mit Ehrlichkeit zu begegnen: Wie hat unser Leben vor der Krise tatsächlich ausgesehen? Denn eine Situation kann sich lange stabil anfühlen, obwohl und weil wir viel dafür aufbringen, sie aufrechtzuerhalten.
Denken wir beispielsweise an eine Familie, in der ein Mensch seit Jahren dafür sorgt, dass Konflikte nicht eskalieren. Er vermittelt, nimmt Rücksicht, stellt eigene Bedürfnisse zurück und versucht, die anderen zusammenzuhalten. Solange dies gelingt, erscheint das Familienleben nach außen mit großer Sicherheit sehr harmonisch. Erst wenn dieser Mensch erschöpft ist oder beginnt, Grenzen zu setzen, wird deutlich, wie sehr der bisherige Zusammenhalt von seiner Bereitschaft abhing, sich selbst zurückzunehmen.
Wie viel Kraft hat uns diese vermeintliche Stabilität also wirklich gekostet?
Die Krise hat solche Verhältnisse möglicherweise gar nicht verursacht. Doch sie kann dazu führen, dass wir sie zum ersten Mal ernsthaft hinterfragen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich: Was wir dabei über uns erkennen, ist nicht immer angenehm. Wir stoßen womöglich auf Ängste, die unsere Entscheidungen schon lange beeinflussen. Oder wir müssen uns eingestehen, dass wir selbst dazu beigetragen haben, eine Situation am Leben zu halten, unter der wir leiden.
Solche Erkenntnisse können wehtun. Gerade deshalb halte ich wenig davon, eine Krise vorschnell zum Geschenk zu erklären.
Was uns widerstandsfähig macht – und was Resilienz damit zu tun hat
Es gibt Verluste, die Verlust bleiben. Eine Krankheit müssen wir nicht mit einer höheren Bedeutung versehen. Und manchmal können wir auch mit zeitlichem Abstand keinen Sinn darin erkennen, was uns widerfahren ist.
Trotzdem lohnt sich die Frage, was Menschen hilft, schwierige Erfahrungen zu bewältigen. Warum finden manche nach einem schweren Einschnitt vergleichsweise schnell wieder in ihren Alltag, während andere lange brauchen, um sich zu stabilisieren?
In der Psychologie beschäftigt sich die Resilienzforschung mit dieser Frage. Als Resilienz wird die Fähigkeit beziehungsweise der Prozess bezeichnet, sich unter belastenden Bedingungen anzupassen und trotz erheblicher Schwierigkeiten psychisch gesund zu bleiben oder sich wieder zu stabilisieren.
Ein Mensch kann eine Krise als zutiefst erschütternd erleben und dennoch Wege finden, mit ihr umzugehen. Er kann verzweifelt sein, Unterstützung brauchen oder eine Zeit lang kaum wissen, wie es weitergehen soll.
Interessant finde ich, dass Resilienz keine unveränderliche Eigenschaft ist, die wir entweder besitzen oder eben nicht. Sie entwickelt sich im Zusammenspiel mit unseren Erfahrungen und den Bedingungen, unter denen wir leben. Ein Mensch, der eine berufliche Herausforderung gut bewältigt, kann durch eine Trennung völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Denn unterschiedliche Krisen berühren unterschiedliche Bereiche unseres Lebens.
Was stärkt unsere Resilienz?
Die Forschung beschäftigt sich mit verschiedenen Faktoren, die Menschen bei der Bewältigung von Belastungen unterstützen können. Drei davon finde ich besonders interessant.
Selbstwirksamkeit beschreibt die Überzeugung, durch eigenes Handeln etwas bewirken zu können. Wer bereits erfahren hat, dass er schwierige Situationen beeinflussen oder bewältigen kann, hat eine wichtige Grundlage, auf die er in neuen Herausforderungen zurückgreifen kann. Frage dich einmal, welche schwierigen Situationen du bereits gemeistert hast.
Soziale Unterstützung ist ein weiterer wichtiger Schutzfaktor. Verlässliche Beziehungen können uns helfen, Belastungen zu bewältigen. Manchmal brauchen wir jemanden, der uns zuhört. Manchmal praktische Hilfe. Und manchmal einen Menschen, der eine Situation mit uns aushält, für die es gerade keine Lösung gibt.
Psychische Flexibilität hilft uns, auf veränderte Umstände zu reagieren. Wenn ein bisheriger Weg nicht mehr funktioniert, können wir andere Handlungsmöglichkeiten entwickeln und unsere Erwartungen an die neue Situation anpassen.
Was ich an diesen Faktoren besonders bemerkenswert finde: Wir müssen unsere Fähigkeiten nicht immer erst neu entwickeln. Oft haben wir längst Erfahrungen gemacht, auf die wir zurückgreifen können. Denken wir noch einmal an den Menschen, der über Jahre versucht hat, seine Familie zusammenzuhalten. Möglicherweise weiß er längst, dass ihn diese Rolle erschöpft. Trotzdem fällt es ihm schwer, Grenzen zu setzen, weil er befürchtet, andere zu enttäuschen oder ihre Zuneigung zu verlieren.
Für ihn könnte ein erster Schritt darin bestehen, in einer einzigen Situation auszusprechen, dass ihm etwas zu viel wird. Vielleicht löst das tatsächlich einen Konflikt aus. Aber er macht zugleich eine neue Erfahrung: Er kann eine Grenze setzen und die Reaktion eines anderen Menschen aushalten.
Solche Erfahrungen können allmählich verändern, was wir uns selbst zutrauen. Und sie zeigen, warum es oft Zeit braucht, bis eine Erkenntnis auch unser Handeln verändert. Das macht eine Krise rückwirkend nicht unbedingt »gut« oder leichter. Aber unser Blick auf das eigene Leben kann sich verändern.
Und was bedeutet das spirituell?
Ich trage eine tiefe Überzeugung in mir: Das Leben ist für uns. Ich glaube, dass wir Erfahrungen machen, an denen wir wachsen können, auch wenn wir sie uns niemals freiwillig ausgesucht hätten. Und ich glaube, dass uns das Leben Herausforderungen zumutet, durch die wir etwas über uns erfahren und Fähigkeiten entwickeln können, von denen wir bisher noch nichts wussten.
Diese Sichtweise ist über viele Jahre in mir gewachsen. Und doch weiß ich aus eigener Erfahrung, wie wenig uns eine solche Überzeugung hilft, wenn wir mitten in einer Krise stecken. Wer Angst hat, verzweifelt ist oder einen schweren Verlust verkraften muss, findet nicht unbedingt Trost in der Vorstellung, dass seine aktuelle Situation einem tieferen Sinn dienen könnte.
Deshalb ist es mir wichtig, eine schwierige Erfahrung zunächst einmal als solche stehen lassen zu können. Wir müssen eine Krise nicht sofort interpretieren und ich muss nicht wissen, wozu sie gut sein soll, während ich noch damit beschäftigt bin, mich in den Trümmern um mich herum zurechtzufinden. Auch mein Vertrauen in das Leben darf in solchen Momenten auf die Probe gestellt werden.
Was mich in solchen Zeiten beschäftigt, ist die Frage, worauf ich mich eigentlich verlassen kann, wenn das Vertraute wegbricht.
»Das Beste am absoluten Tiefpunkt ist, dass du nun festen Boden unter den Füßen hast. Du entdeckst etwas Stabiles und Beständiges in dir. Etwas, was nicht weiter zerbrochen werden kann. Gefühlvoll könntest du dies als deine Seele bezeichnen. Wenn wir ganz unten sind, stoßen wir auf den festen Boden unserer Basis. Und wir können uns neu zusammensetzen.« (Matt Haig)
Auf welchen Grund falle ich, wenn das, was mich bisher gehalten hat, keinen Halt mehr gibt?
Wir suchen Sicherheit häufig in Dingen, die Veränderungen ausgesetzt sind: in Beziehungen, unserer Gesundheit, unserem Beruf oder einer Vorstellung davon, wie unser Leben verlaufen soll. Daran ist nichts falsch! Wir brauchen Verlässlichkeit. Und wir brauchen Menschen, denen wir vertrauen können. Wir brauchen eine Vision und Idee von unserer Zukunft. Leider aber hält sich das Leben nicht immer an unsere Pläne.
Ich glaube, dass wir oft mehr Möglichkeiten in uns tragen, mit schwierigen Erfahrungen umzugehen, als wir in diesem Moment erkennen können. Die psychologische Perspektive auf Resilienz erinnert mich daran, wie viel Bedeutung unsere bisherigen Erfahrungen und Beziehungen für die Bewältigung einer Krise haben. Meine spirituelle Sicht geht noch einen Schritt weiter: Ich vertraue darauf, dass auch in Zeiten großer Unsicherheit etwas in uns bestehen bleibt, auf das wir uns besinnen können.
In schwierigen Zeiten hat es mir geholfen, stiller zu werden und meiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Dabei hatte ich keineswegs immer eine klare Antwort. Manches habe ich erst mit zeitlichem Abstand verstanden, anderes ist bis heute offen geblieben. Für mich gehört zu meiner spirituellen Entwicklung auch, offene Fragen als solche stehen lassen zu können und dem Leben zu vertrauen, selbst wenn der nächste Schritt noch unklar ist.

Was gibt dir Halt, wenn vieles unsicher ist?
Gerade in schwierigen Zeiten verlieren wir manchmal aus dem Blick, was uns im Alltag guttut und neue Kraft gibt. Dabei können schon kleine Momente, in denen wir uns bewusst unseren eigenen Bedürfnissen zuwenden, einen Unterschied machen.
In meinem kostenlosen Selbstfürsorge-Guide findest du Anregungen, um herauszufinden, was dich persönlich stärkt und wie du dir dafür im Alltag mehr Raum schaffen kannst.
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Was wankt und was trägt?
Wenn du gerade selbst eine schwierige Zeit durchlebst, möchte ich dich zu einer kleinen Übung einladen. Sie kann dir helfen, deine Gedanken zu ordnen und einen anderen Blick auf deine gegenwärtige Situation zu bekommen.
Nimm dir ein Blatt Papier und teile es in zwei Spalten. Über die linke schreibst du „Was wankt?“, über die rechte „Was trägt?“.
Lade dir hier die Vorlage herunter:
Beginne mit dem, was gerade unsicher geworden ist. Das können äußere Umstände sein, etwa eine Beziehung oder deine berufliche Situation. Vielleicht sind aber auch Vorstellungen ins Wanken geraten, die du lange von dir selbst oder deinem Leben hattest.
Frage dich dabei:
Was hat sich tatsächlich verändert – und was befürchte ich, könnte sich noch verändern?
Welche Gewissheit vermisse ich gerade besonders?
Gibt es etwas, an dem ich festhalte, obwohl es mich schon länger Kraft kostet?
Wende dich anschließend der zweiten Spalte zu. Überlege, was in deinem Leben weiterhin Bestand hat. Ein Mensch, den du jederzeit anrufen kannst. Eine Fähigkeit, auf die du dich verlassen kannst. Dein Zuhause. Eine Entscheidung, die weiterhin bei dir liegt.
Und dann schau einmal auf deinen bisherigen Lebensweg zurück: Was hast du bereits aus dir selbst heraus gemeistert? Welche schwierige Situation hast du bewältigt, obwohl du dir das damals kaum zugetraut hättest? Was hat dir dabei geholfen, und welche dieser Fähigkeiten stehen dir heute noch zur Verfügung?
Denke dabei auch an Menschen, die dich unterstützt haben, und an Entscheidungen, mit denen du eine schwierige Situation beeinflussen konntest. Vielleicht erkennst du darin etwas von den Schutzfaktoren wieder, die wir zuvor betrachtet haben.
Wenn du beide Spalten betrachtest, interessiert mich besonders eine Frage: Hast du etwas aufgeschrieben, dessen Bedeutung dir vorher gar nicht so bewusst war?
Manchmal erkennen wir erst in einer schwierigen Zeit, wie viel wir auf etwas gebaut haben. Und manchmal entdecken wir, dass es in unserem Leben bereits etwas gibt, worauf wir uns verlassen können, auch wenn vieles andere ungewiss bleibt.
Wenn ich auf mein eigenes Leben zurückblicke, erkenne ich, dass ich manche meiner wichtigsten Fähigkeiten erst in Situationen kennengelernt habe, die ich mir anders gewünscht hätte. Damals hätte ich das vermutlich nicht so sehen können. Eine Krise zeigt uns nicht automatisch den nächsten Weg. Aber sie kann sichtbar machen, welcher nicht mehr der eigene ist.
Nimm dir Zeit für deine eigenen Antworten
Manche Fragen begleiten uns noch lange, nachdem eine schwierige Lebensphase vorüber ist. Wie möchte ich eigentlich leben? Welche Vorstellungen habe ich übernommen, ohne sie je zu hinterfragen? Und was ist mir heute wirklich wichtig?
Wenn du dich mit diesen Fragen intensiver beschäftigen möchtest, kann dich mein Workbook dabei begleiten. Es bietet dir die Möglichkeit, dir bewusst Zeit für deine Gedanken zu nehmen, deine bisherigen Erfahrungen zu reflektieren und deinen eigenen Vorstellungen vom Leben nachzugehen.
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